Sonntag, 23. September 2012

I am not a robot

Was für ein Moment wieder mit dem Schreiben anzufangen... Es ist 12 Uhr an einem Sonntag, ich sollte Geschichte für die morgige anstehende LK-Klausur lernen und plötzlich sitze ich hier, lese alte Blogeinträge und vermisse es meine Gedanken aufzuschreiben. Schreiben als Therapie. Mal sehen wie lange es anhält. Und wow, ich würde gar nicht hinterher kommen alles aufzuschreiben, was sich verändert hat. Aber ich es sind viele gute Sachen darunter. Glaube ich. Blogschreiben weist eine Verletzlichkeit auf. Ich weiß nicht, ob mir das gefällt.
Seht euch mal das hier an, herzerfrischend. i love woody allen

Halali.

Mittwoch, 29. Februar 2012

French Films

Wieder so, dass ich nicht will, dass du mich so siehst. Irgendwer so sieht. Oh dem Himmel sei dank, dass niemand meine Gedanken lesen kann. Meine Konzentration ist null und ich beginne mit Sachen rumzuwerfen. Einfach nur damit es aufhört. Es ist, als hätte ich einen Dorn in meinem Kopf stecken. Keinen der ab und an mal schmerzt, wenn man seinen Kopf bewegt sondern einer der permanent auf sämtliche Nervenbahnen drückt. Aber den Dorn kann niemand rausziehen. Der Arzt nicht, ich nicht, niemand anders. Und rausfallen wird er wohl auch nicht. Also kann ich mich wehren und er wird noch tiefer reinrutschen. Ich kann mich nicht wehren und er wird tiefer reinrutschen. Wohin damit?

Freitag, 10. Februar 2012

Harhar

Weil in der Schule alles so frustrierend war, von meinem Zeugnis, über den Schnee bis zu meinem Stundenplan, bin ich jetzt hysterisch gut gelaunt. Außerdem war ich ein bisschen shoppen mit Roché und Ferrero. Jetzt hab ich so superniedliche Socken für Karneval. Und ansonsten sind die bestimmt auch seeeehr süß. :))) 

Webcamspielereien. Höhö. 
 ÄÄÄÄÄHM.

Sonntag, 5. Februar 2012

Don't say oh well

Ich hab einfach unheimlich Lust zu bloggen. Ganz ganz dolle Lust. 
Mein Praktikum ist vorbei und auch wenn es oft total langweilig war, habe ich doch Spaß daran gefunden. Und als "Bezahlung" durfte ich mir zwei Bücher aussuchen. Erstmal totale Freude und dann Verwirrtheit. Weil ich mich nicht entscheiden konnte. Habe es aber schließlich doch hinbekommen. Das erste wundervolle Buch heißt "Prada, Pumps und Babypuder" und ist von Sophie Kinsella. Der Nachfolger von "Die Schnäppchenjägerin". Es ist ein Tussenbuch, in jedem Satz kommt irgendeine Hochglanzmarke vor.. also genau mein Geschmack. Das zweite Buch ist von meinem Lieblingsautor Nick Hornby. Es heißt "How to be good". Ich hab noch nicht angefangen zu lesen, aber ich schätze, es wird genial sein. 
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Mein Wochenende war ganz lieb bis jetzt. Freitag war Chrissy da und wir haben einen leckeren Schokokuchen gebacken. Ähem, auch wenn dabei irgendwie die Küche versaut wurde. Keine Ahnung, wer das war. 
Samstag waren, oh Wunder, Chrissy und Franzi da und äh. Was wir gemacht haben kann ich jetzt auch nicht sagen. Aber es war sehr unterhaltsam. :))

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Jetzt zu meinem Karnevalskostüm. Ich freue mich so sehr auf Karneval, hihi. Nach langem Überlegen bin ich darauf gekommen mich als Rotkäppchen zu verkleiden. Folgendes werde ich dafür tragen:
- einen roten Umhang, den meine Ma nähen wird
- einen grünen Rock, den äh auch meine Ma nähen wird
- ein Petticoat
- eine weiße Bluse
- irgendwelche Strumpfhosen, Overknees, Stulpen
- roten Lippenstift
- künstliche Wimpern
- meine lieben schönen Schnürstiefel, hoffentlich überleben sie es.

Sp, nach etlichem Rumgelabere wars das dann auch erstmal von mir. Danke.

Freitag, 27. Januar 2012

Oh, Lola

Nachdem du da warst, duftet das ganze Zimmer nach dir. Jede Ecke, jeder Bestandteil des Raumes. 
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Ich habe ein buch gelesen beim Praktikum. Es heißt "Bevor ich sterbe" und handelt von einem Leukämie kranken 16- Jährigem Mädchen. Ihr Name ist Tessa. Ich weiß es klingt seltsam, aber diese ganzen Gedanken, die dort drinstehen, all das. Sie kamen mir bekannt vor. Sie haben mich erinnert. An meine eigenen. An meine eigene Art und Weise zu denken und zu handeln. Und so hab ich mich während des Lesens auf eine seltsame Art einer fiktiven Gestalt verbunden gefühlt. Es gibt einen Unterschied. Würde ich an Leukämie erkranken, ich könnte niemals niemals so stark und tapfer sein. Ich würde einfach zusammenbrechen. Kraftlos. Offen und ehrlich: ich hab saumäßige Angst so eine Krankheit zu bekommen. Auch schon, bevor ich das Buch gelesen habe. Vermutlich hat die jeder, doch würde jeder anders damit umgehen. Ich will lernen stark zu sein. Für mich, an allererster Stelle. Und vielleicht auch für andere.

Zitat aus "Bevor ich sterbe" von Jenny Downham: 'Er hatte Recht. Hier drin zu sein, war wie in einer wunderschönen Uhr zu sitzen.'

Gute Mitternacht.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Should have taken Acid with

Bücher. Große, kleine, dicke, dünne, bunte, welche mit Bildern, welche mit großer Schrift, auf Deutsch, auf Englisch. Unendliche viele. Ich dachte immer, ich hätte schon viele Bücher gelesen, aber der Anteil von denen die dort sind, die ich gelesen habe, ist dann doch nicht so groß. Es ist ein Büchergeschäft, hie mache ich mein Praktikum. Und obwohl ich Bücher liebe und lesen liebe, muss ich sagen, dass die Arbeit dort eheranstrengend und saulangweilig ist. Bücher einräumen, bücher ausräumen und im Aufzug rumfahren. Drecksarbeiten. Trotzdem gibt es dort einige Ecken, qo ich mich gerne aufhalte. Die Kinderabteilung: tausend süße Bücher, mit Helden in Tierform und kleinen Kindern. Die Bücher, die ich gelesen habe, als ich klein war. Da ist es immer warm, gemütlich und die Atmosphäre ist friedlich. Ansonsten mag ich noch den Keller. Da ist es warm, es duftet nach neuen Büchern und es läuft Musik. Keine gute, aber Musik. Mich haben bis jetzt fast jeden Tag Leute besucht, was supersüß ist und zwei Geschenke von Lottchen waren dabei, unheimlich Tag versüßend. :) Am ersten Tag kam abends "der da" vorbei. Es war so wohltuend, der Tag wurde schlagartig besser. Viel besser.

Ich freue mich aufs Wochenende, keine Arbeit unf ausschlafen. Und alle wiedersehen.

Samstag, 21. Januar 2012

I boycott everything that's not made by my hand

even on a cloudy day
even on a cloudy day
even on a cloudy day



Ein einziges persönliches Bild, ausnahmsweise. Er und ich. Ich und er. Ich und du.

Sonntag, 15. Januar 2012

Shake me down

I can read, I can write
I can shout, I can fight
I can kiss, I can bite
I can do it, if I like

but everybody says I can't dance, I can't dance
everybody says I can't dance, I can't dance


So viel dann zum Wochenende. Obwohl ich dauer übermüdet war, war es echt schön. Zwei Geburtstage, der letztere mit der perfekten Begleitung und speziellen Gästen. Es war einfach anders, statt draußen in der Kälte stehen und mit den anderen zu rauchen, wie Freitag, wurden hier Geschichten aus Bundeswehrzeiten, von einem weintrunkenden Bekannten erzählt. Statt weit mit der Bahn zu fahren, gings hier nur um einen Weg von 5 Minuten. Statt der üblichen Verdächtigen beinahe nur Unbekannte. Und äh ältere. 

                                           Singing in the old bars
                                          Swinging with the old stars


Einfach danke, dass du da bist, dass du bist, wie du bist und dass du mich immer, zu allen Zeiten, auffängst.


Das weckt was in mir. Aber ich hab vergessen was.


Montag, 9. Januar 2012

Waiting for the moon

Es ist eine ungewöhliche Zeit zum Bloggen. Nicht um diese Uhrzeit, nicht an diesem Tag, nicht in dieser Verfassung. Und doch kann ich nicht anders. Ich hab mal wieder einen Tiefpunkt erreicht. Congratulations, ich weiß auch nicht, wie ich das immer schaffe. Ich kann nicht richtig schlafen, es geht mir nicht aus dem Kopf. Anstatt der Lieder, die sonst dort drin sind, ist das jetzt alles dadrin. Klatsch an, klatsch aus, ich bekomms einfach nicht raus. Und all die Kurzschlusshandlungen, die darauf folgen.


Und was ist, wenn mir wieder jemand weh tut, wieder alles gleich ist? Hätte ich mir das vorher überlegen sollen? Was ist, wenn du das machst? Wenn du es machst, dann sei dir sicher, dass ich wusste, dass du das machst. Mach das nicht, lass das.

Gleich gibts ein BOY live acoustic Set bei 1live. <3
Etwas was den Tag süßer macht, hat bis jetzt noch nichts hinbekommen. 

Halali und einen wundervollen Abend noch.

( Lou Reed - Walk on the wild side )


Donnerstag, 5. Januar 2012

Lucky Charms

Das neue Jahr ist jetzt ein paar Tage alt und ich hab mir was durch den Kopf gehen lassen. Unter anderem hab ich mir das ganze ein bisschen von Lillifee abgeguckt. Es geht um meine Freunde. Um meine Goldstücke, meine Lieblinge, meine Süßen, meine üblichen Verdächtigen, einfach um die, die immer immer immer für mich da sind. Manchmal finde ich es unvorstellbar, dass einem andere Leute, die nicht zur Familie gehören, die man manchmal nur so kurz kennt, so lieb gewinnen kann. Dass es keine Frage ist, immer für diese Leute da zu sein und das das beste, dass sie immer für dich da sind. Egal auf welche Art und Weise, man hat immer jemanden, der hinter einem steht. Dem man wichtig ist. Jeder will doch irgendwie wichtig sein und wenn man mal genau hinsieht, dann ist man das schon. Unbewusst vielleicht. Mir jagt das einen Schauer der leichten Verwunderung über den Rücken. Und ich liebe es. Ihr seit  meine  Lucky Charms.
                                                                Gedankengang
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Gestern war ich mal wieder in Köln, mit Juno. Was auch immer, wir waren shoppen. Aber ich brauch noch mehr. Neue Schuhe, die brauch ich. Achja, Winterschlussverkauf ist schon was feines. (:

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Mein Fernweh ist zurück. Guten Tag. Wie lange wirst du diesmal bleiben? Mir wird ganz leicht im Kopf, wenn ich daran denke hier mal weg zu kommen. Weg.

Halali.